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TRX2 - Kapseln gegen Haarausfall - Wirksames Mittel gegen Harrausfall?

Wissenschaftler aus Oxford haben ein Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, das angeblich zur Erhaltung normaler Haare beiträgt. Durch die Kombination verschiender Nährstoffe (Kalium, Aminosäuren, Niacin) mit einem natürlichen Stimulant (Carnipur™-Tartrat), haben die Wissenschaftler festgestellt, dass sie scheinbar normales, gesundes Haar auf molekularer Ebene erhalten können. Das Ergebnis wurde als TRX2® vorgestellt. Das Produkt wurde zum Patent vor kurzem angemeldet.

Ist TRX2® wirklich wirksam gegen Haarausfall? Jedenfalls ist es nicht ganz billig. Eine kleine Flasche mit 90 Kapseln, die für ein Monat reichen kosten knapp 60 Euro. TRX2® verspricht keine Wirkung über Nacht. Für den Erfolg ist es wichtig, dass man TRX2® regelmäßig und über einen längeren Zeitraum einnimmt. Dadurch steigen natürlich die Kosten. Das wäre nicht schlimm, wenn die Wirkung auch wirklich da wäre.

Wir werden in Kürze über unsere Erfahrungen mit TRX2® berichten.


Hormonell und erblich bedingter Haarausfall

Die häufigste Art des Haarausfalls ist auf hormonelle und erbliche Faktoren zurückzuführen. Die sogenannte androgenetische Alopezie tritt meist bei Männern zwischen dem 18. und 49. Lebensjahr auf, und beginnt als kreisrunde Tonsur mit einem Durchmesser von drei bis zehn Zentimetern. Auch die hohen Geheimratsecken auf der Stirn sind ein Zeichen für diesen anlagebedingten Haarausfall.







Frauen sind ebenfalls davon betroffen. Sie bekommen allerdings keine Glatze. Stattdessen wird das Haar am Scheitel immer dünner. Haarausfall bei Frauen tritt meist in Verbindung mit Hormonstörungen auf oder hängt mit einer Doppelbelastung – Stress in der Familie und im Beruf – zusammen. Doch ist weder das eine noch das andere die wirkliche Ursache des Haarausfalls. Wer an Haarausfall leidet, sollte deshalb nicht wahllos zu angeblichen chemischen Wundermitteln greifen. Stattdessen ist es ratsam, zunächst einen Arzt aufsuchen und sich ausführlich über alternative Behandlungsmethoden und den Umgang mit dem Verlust der Haare beraten zu lassen.

Der diffuse Haarausfall - (diffuse Alopezie)

Diffuser Haarausfall (diffuse Alopezie) hat vielfältige Ursachen, die von Krankheiten über falsche Ernährung und Stress bis hin zu hormonellen Umstellungen und Nebenwirkungen mancher Medikamente reichen. Diffuser Haarausfall ist in der Regel ein Indiz für Nähr- und Mineralstoffmangel. Demnach ist die Versorgung mit hochwertigen Nähr- und Mineralstoffen – sowohl äußerlich als auch innerlich – einer der ersten Schritte bei der erfolgreichen Maßnahme gegen Nähr- und Mineralstoffmangel bedingten diffusen Haarausfall.


Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an diffusem Haarausfall. Eine Erklärung ist in den zunehmend schlechter werdenden Ernährungs- und Lebensgewohnheiten vieler junger Familien zu finden. schlechte Ernährung zeigt such zunehmend in chronischen Krankheiten und unangenehmen Symptomen in immer jüngeren Jahren. Die Therapie des diffusen Haarausfalls besteht im Wesentlichen darin, die Ursache zu beseitigen oder zu behandeln. Meist wachsen die Haare dann innerhalb von sechs Monaten wieder nach.

Der natürliche Haarausfall - Kein Grund zur Panik

Der normale Haarausfall wird mit etwa 60–120 Haaren pro Tag angegeben, bei Frauen gibt es allerdings hormonbedingte Schwankungen, die Einfluss auf das Haarwachstum haben können. Haarausfall gehört zu einem natürlichen Kreislauf. Das Haar, wie die Haut, das Blut und alle anderen Körperzellen erneuert sich in regelmäßigen Abständen immer wieder selbst. Haare fallen aus, neue wachsen nach. Wer täglich weniger als 120 Haare verliere, befindet sich noch im Normbereich. Dem Haarausfall kann man unterschiedlich begegnen. Medikamentös oder mit kosmetischen Hilfsmitteln kaschieren. Bei starkem Haarausfall ist der Besuch eines Hautarztes zu empfehlen.

Krankheitsbedingter Haarausfall: Zahlt die Krankenkasse für eine Perücke?

Müssen Krankenkassen eigentlich die Kosten für ein Toupet übernehmen, wenn der Haarausfall krankheitsbedingt war? Nein, dass müssen die Krankenkassen nicht. Selbst bei älteren, kranken Herren müssen die Krankenkassen nicht in die Kasse greifen.

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Vitaminmangel erhöht Gefahr für Haarausfall

Gesundes Haar steht für Vitalität und Attraktivität. Fallen plötzlich mehr Haare aus als gewohnt, kann dies viele Ursachen haben. Unsere Haarfollikel bestehen aus den teilungsaktivsten Zellen des Körpers.

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Haarwachstumgeräte - Wirksam oder nicht?

Power Grow Comb - Der Durchbruch in der Lasertechnologie, zur wirkungsvollen Förderung des Haarwachstums. Möchten Sie wieder Ihr dichtes Haar, auf das Sie einmal so stolz waren. Haben Sie die Hoffnung schon aufgegeben? Geben Sie nicht auf! Jetzt kommt die innovativste Haarwachstum Technologie zu Ihnen nach Hause. Dieses neue System ist der Durchbruch - und nachgewiesen erfolgreich. Es fördert das Wachstum der neuen Haarfollikel. Der Power Grow Comb funktioniert mit durch Infrarotes- und Infrablaues Licht und Laser-Therapie. Die Energie wird an den Haarfolikel übertragen und erhöht so die Zirkulation innerhalb der Kopfhaut. Dieses verursacht eine Anregung und eine Wiederbelebung der einzelnen schlafenden Follikel und eine allgemeine Rückkehr des Haarwachstums.

Die Power Grow Comb von Velform ist wie eine Haarklinik in Ihrer Hand. Es ist eine verkleinerte aber gleich wirkungsvolle Version der Professionellen Behandlung welche Tausende Franken kosten. Die Technologie wurde von der NASA entwickelt und Resultate von Studien in Japan, in Finnland, in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten haben seine Wirksamkeit bestätigt. Zudem hat der Kamm auch einen Vibrationsmassage Modus. Dieses fühlt sich an wie eine bequeme Kopfhautmassage und erhöht Zirkulation und Durchblutung und hilft damit den Haarwachstums Prozess zu beschleunigen. Diese Technologie hat für Tausende von Leuten bereits gewirkt und es funktioniert auch bei Ihnen.Verwenden Sie es 10 Minuten am Tag, wie einen normalen Kamm. Wenn Sie nicht viel Haar haben, kein Problem. Entfernen Sie einfach das Bürstenzubehör und es funktioniert ebenso gut.

Haare sind die Antennen der Erotik

Jeder zweite Mann leidet unter Haarausfall. Schon 20-Jährige sind davon betroffen. In der Haut sind verschiedene lokale Enzyme und Hormone. Dort, wo der Mann eine Glatze hat, wurde Testosteron vermehrt in Dihydrotestosteron umgewandelt. Das reduziert die Wurzelaktivitäten, sodass das Haar verkümmert. Großteils ist Haarausfall genetisch bedingt. Es gibt aber auch viele Krankheiten, wie kreisrunder Haarausfall oder Immunkrankheiten. Dortmunds Trainer Jürgen Klopp hat es getan, ebenso Wayne Rooney. Dass sich auch der pompööser Harard Glööckler eine Haartransplantation geleistet hat wundert hier nicht.

Für eine Haartransplantation wird heutzutage nur noch Eigenhaar aus dem verbliebenen Haarkranz verwendet. Die Kunsthaare, die früher genommen wurden, hat der Körper abgestoßen. Es kam zu Abszessen und Eiterungen. Die am häufigsten anzutreffende Haarverpflanzungs-Methode ist jene mit Streifen und sogenannten Mini- und Mikroimplantaten: Bei örtlicher Betäubung werden dem sitzenden Patienten zunächst Haarstreifen vom Hinterkopf entnommen. Aus diesem Gewebe werden mit Hilfe spezieller mikrochirurgischer Techniken einzelne Haare beziehungsweise Mikro- und Miniimplantate gewonnen. Die Ränder der Entnahmestellen werden so vernäht, dass keine Narben bleiben. Anschließend werden die einzelnen Haarimplantate in Präzisionsarbeit eingesetzt – mit Hilfe eines feinen Laserstrahls und mikrochirurgischer Instrumente.

Coffein fördert das Haarwachstum

Coffein fördert das Haarwachstum. Es kann sogar erblich bedingten Haarausfall nachweislich bremsen. Diesen einmaligen Wirkstoff können Sie jetzt sogar bei der täglichen Haarwäsche bis an die Haarwurzeln bringen. Coffein dringt ein, obwohl das Shampoo ausgespült wird. In Kurzzeit (120 sec.) gelangt der Wirkstoff am Haarschaft entlang direkt bis in den Haarfollikel. Bleibt das Shampoo länger auf dem Kopf, dringt das Coffein auch durch die Haut. Auch sonst können sich Männer über dieses Shampoo freuen. Durch den bewussten Verzicht auf Weichmacher verbessert sich die Haarstruktur. Schon nach wenigen Haarwäschen, es wird griffiger. Feines und geschwächtes Haar wird stärker und lässt sich besser frisieren.



Die Wirkung von Alfatradiol

Alfatradiol ist ein Stereoisomer des weiblichen Sexualhormons 17β-Estradiol. Es ist in Deutschland als Medikament gegen androgenetischen Haarausfall bei Männern und Frauen zugelassen und insgesamt gut verträglich. Dihydrotestosteron (DHT) bzw. 5α-Dihydrotestosteron, auch Androstanolon ist ein biologisch aktiver Metabolit des Hormons Testosteron. Es ist ein C-19-Steroid und zählt zu den Androgenen. Die androgenetische Alopezie (AGA), auch als erblich bedingter Haarausfall bezeichnet, ist bei Männern sehr weit verbreitet. Sie bezeichnet die genetisch bedingte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon DHT. Die Empfindlichkeit der Haarwurzeln betrifft nur die Haare am Oberkopf, bei der die Haarfollikel durch DHT geschädigt und geschwächt werden.

Die Wirkung von Alfatradiol wird dadurch ermöglicht, dass das weibliche Sexualhormon Östradiol in die Haut eindringen kann. Es kann dann mit der Anwendung ein Östrogenmangel in der Kopfhaut ausgeglichen werden. Ausserdem werden männliche Geschlechtshormone blockiert (5-α-Reduktase-Hemmwirkung). Soll heissen: das männliche Geschlechtshormon Testosteron kann nicht (oder nicht so gut) vom Körper in das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt werden. Alfatradiol wirkt als DHT-Blocker.

Ein Präparat mit Alfatradiol ist Pantostin. Pantostin mit dem Wirkstoff Alfatradiol schützt die Haarwurzel vor dem schädigenden Einfluss körpereigener Hormone wie DHT. Der schädigende Einfluss körpereigener Hormone auf die Haarwurzel kann mit Medikamenten gehemmt werden. Ein solches Therapeutikum ist Pantostin mit dem Wirkstoff Alfatradiol. Der Haarausfall wird gestoppt und die Haarwurzeln können wieder kräftige Haare bilden.

Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei erblich bedingter Haarausfall

Bei Männern zeigen sich erste Symptome des erblich bedingten Haarausfalls in der Regel im frühen Erwachsenenalter, manchmal sogar schon vor den 20. Geburtstag. Meist wird das Haar am Hinterkopf deutlich dünner, der Haaransatz an der Stirn weicht zurück und es bilden sich die bei Männer die sogenannten Geheimratsecken.

Bei Frauen beginnt der erblich bedingte Haarausfall in der Regel erst ab dem 40. Lebensjahr. Anders als beim Mann lichten sich bei Frauen die Haare zuerst meist am Scheitel. Dies ist der Anfang eines Prozesses, der meist schubweise verläuft: Phasen von aktivem Haarverlust wechseln sich mit Perioden ab, in denen sich der Haarausfall scheinbar normalisiert. Später werden die Haare auch am Oberkopf dünn. Kahle Stellen oder gar einen völligen Haarverlust gibt es bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall praktisch nicht, auch der Haaransatz an der Stirn bleibt erhalten. Kommt es dennoch zu einem generalisierten Haarausfall oder sind kreisrunde stellen betroffen, liegt die Ursache eher in einer Alopecia areata.