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Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei erblich bedingter Haarausfall

Bei Männern zeigen sich erste Symptome des erblich bedingten Haarausfalls in der Regel im frühen Erwachsenenalter, manchmal sogar schon vor den 20. Geburtstag. Meist wird das Haar am Hinterkopf deutlich dünner, der Haaransatz an der Stirn weicht zurück und es bilden sich die bei Männer die sogenannten Geheimratsecken.

Bei Frauen beginnt der erblich bedingte Haarausfall in der Regel erst ab dem 40. Lebensjahr. Anders als beim Mann lichten sich bei Frauen die Haare zuerst meist am Scheitel. Dies ist der Anfang eines Prozesses, der meist schubweise verläuft: Phasen von aktivem Haarverlust wechseln sich mit Perioden ab, in denen sich der Haarausfall scheinbar normalisiert. Später werden die Haare auch am Oberkopf dünn. Kahle Stellen oder gar einen völligen Haarverlust gibt es bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall praktisch nicht, auch der Haaransatz an der Stirn bleibt erhalten. Kommt es dennoch zu einem generalisierten Haarausfall oder sind kreisrunde stellen betroffen, liegt die Ursache eher in einer Alopecia areata.