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Hong Kongs Männer wollen lieber kürzer leben als Haarausfall haben

Für Männer in Hong Kong ist Haarausfall schlimmer als Erektionsstörungen. Einige von ihnen sagten in einer Umfrage, sie würden ein kürzeres Leben in Kauf nehmen, um verlorene Haare wieder zu erlangen oder um sicherzustellen, dass sie keine kahlen Stellen bekommen. 530 Männer in Hong Kong wurden befragt. Das Ergebnis: 30 Prozent der unter 30-Jährigen leiden unter Haarausfall verschiedener Grade, während alle Männer über unter Haarausfall leiden.

Auf die Frage, welche physikalische Tatsache ihnen am meisten Sorge bereitet kam Haarausfall gleich nach dem Spitzenreiter Übergewicht – unter den Optionen waren sexuelle Probleme, Haarausfall, Übergewicht und Körpergeruch. Haarausfall könnte einen negativen Einfluss auf ihr soziales Leben haben, gaben 81 Prozent der Befragten an. 46 Prozent würden sogar eine verkürzte Lebenserwartung in Kauf nehmen, wenn sie dafür einen Kopf mit vollem Haar bekommen.

"Männer in diesem Jahrzehnt sind imagebewusster als je zuvor", sagte Psychologin Scarlett Tsoi Yi-men. Sie begründet solche Umfrageergebnisse mit höherem akademischem und gesellschaftlichem Druck, dem sich diese Generation ausgesetzt glaubt. Mit dem Einkommen der befragten Männer steigt auch die Glatzenquote. Von den befragten Männer mit Glatze haben 39 Prozent ein monatliches Einkommen von mehr als 40.000 Hongkong-Dollar, während unter denjenigen, die zwischen 10.000 und 20.000 Hong Kong Dollar pro Monat verdienen, nur neun Prozent eine Glatze haben.

Low Level Lasertherapie (LLLT) bei Haarausfall

Bei der Low-Level-Lasertherapie handelt es sich um eine alternativmedizinische und -veterinärmedizinische Behandlung, die mittels Laserlicht – also monochromatischem und kohärentem Licht – durchgeführt wird. Ziel der Behandlung ist es Schmerzen zu reduzieren, die Wundheilung zu beschleunigen und Entzündungen zu bekämpfen. Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Erste medizinische Anwendungen der Lasertechnik gab es bereits wenige Jahre nach der Erfindung des Lasers im Jahre 1960. 

HairMax LaserComb/ Laserkamm 
beruht auf diese Technologie


Endre Mester untersuchte im Jahre 1963 an der Budapester Semmelweis Universität den Einfluss von Laserstrahlung auf Gewebe insbesondere im Hinblick auf eine mögliche karzinogene Wirkung der Laserstrahlung. Dazu bestrahlte er Mäuse an Hautstellen, welche vorher durch Rasieren der Haare zugänglich gemacht wurden. Die Ergebnisse seiner Experimente interpretierte er dahin gehend, dass die untersuchten Laser keine karzinogene Wirkung hatten, sondern auch, dass die Haare der Mäuse in der Behandlungsgruppe deutlich schneller regenerierten als in der Kontrollgruppe. In weiteren Untersuchungen will er auch eine verbesserte Epithelisation schlecht heilender Wunden gefunden haben. Endre Mester veröffentlichte seine Ergebnisse ab 1967 in mehreren Publikationen. Diese Studien werden heute als Ausgangspunkt und Nachweis der LLLT gesehen.

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